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Steuer ihr Orgasmus.


Am vergangenen Samstag bin ich mit meiner Freundin Sabine in der Disco gewesen, wir waren sexy gestylt und hielten Ausschau nach einem heißen Lover. Es dauerte auch nichtlange, da hatte ich einen nett aussehenden Boy auf der Tanzfläche endeckt. Als ich geradezu ihm gehen wollte kam Sabine mit zwei Herren auf mich zu. Bevor ich etwas sagen konnte,hatte ich schon einen Southern-Kirsch auf dem Tisch. Bine stellte die zwei als alteGeschäftsfreunde ihrer Firma vor und so wollte ich nicht unhöflich wirken und machte aufnette Unterhaltung. Was ich nicht ahnen konnte war, das sie die beiden extra bestellt hatte,doch dazu später.Eigentlich sahen sie ja auch gar nicht so unattraktiv aus wie ich nach mehreren Drinksfeststellen konnte. Aber irgendwie fehlte mir an beiden das gewisse Extra. Jedenfallsdauerte es nicht allzu lange und ich fühlte die Hand des Gegenübers auf meinen Schenkeln. Erversuchte ziemlich ungeniert unter meinen Mini zu kommen, ich nahm seine Hand und schobdiese ziemlich forsch von meinem Schenkel, als ich eine weitere auf meinem anderen spürte,welche den gleichen Weg wie die erste suchte. Irgendwie war das eine prickelnde Situationfür mich, aber andererseits bin ich doch kein billiges Flittchen, was für ein paar Drinks dieBeine für irgendwelche Geschäftsfreunde meiner Bekannten öffnet.Es folgten mehrere Versuche von beiden Seiten, welche ich erfolgreich abwehren konnte,obwohl ich es eigentlich ziemlich genossen habe, was ich zu meiner Schande gestehenmusste. Nach ungefähr zwei weiteren Stunden einer zwanglosen Unterhaltung mit ein paarLongdrinks zur Auflockerung äußerte Bine den Wunsch nach Hause zu gehen. Gutangeschwippst haben wir beide festgestellt, dass ich nicht mehr im Stande gewesen wäre meinAuto zu bewegen. Die zwei Herren boten großzügig an, uns in einer Taxe nach Hause zubringen. Taxe mit Bine dachte ich noch... ist ungefährlich, geht also in Ordnung. Den letztenDrink noch fröhlich zu mir genommen machten wir uns auf den Weg zu einem Taxi.Nach dem wir eingestiegen waren, mußte ich feststellen, das ich in der Mitte von Bernd undRalf saß, nur Bine saß vorne neben dem Taxifahrer. Jetzt wurde es ziemlich eng in meinerKehle. Ralf legte den Arm um mich und Bernd hatte seine rechte Hand schon wieder aufmeinen Schenkeln. Bine drehte sich kurz um und zwinkerte mir vom Beifahrersitzvielversprechend zu. Meine Kehle schnürte sich langsam zu unter den forderndenBerührungen von Bernd und Ralf. Während eine Hand zärtlich aber fordernd meineSchenkel streichelte, ging die zweite unter meine Bluse an meine Brüste. Ich rekelte mich undversuchte aus der Umklammerung zu entweichen, aber ich hatte keine Chance. Vielleichtwollte ich diese auch gar nicht muss ich gestehen.Jedenfalls prickelte es zunehmend zwischen meinen Schenkeln. Nach ca. 10 Minuten hielt dieTaxe in einem normal aussehenden Wohnviertel mit ein- und zwei Familienhäusern. Binewohnte hier jedenfalls nicht und meine Adresse war es auf jedenfall auch nicht. Irgendwieschien klar, dass wir hier alle aussteigen. Ich protestierte leicht, aber schwupps hatte Berndmich umarmt und ging mit mir Richtung Hauseingang. Nummer 4 habe ich noch erkennenkönnen, aber in welcher Straße wir waren wusste ich immer noch nicht.Ralf und Bine folgten uns und so fühlte ich mich ein wenig sicherer. Im Hause angekommensagte Ralf, wir gehen in den Partykeller, da dort alle möglichen Getränke zu finden seien.Im schummrigen roten Licht erkannte ich langsam die Umrisse im Raum. Es war molligwarm und schwupps hatte ich schon ein Glas kühlen Schampus in der Hand.Soweit ich noch Aufnahmefähig war erkannte ich ziemlich komische Utensilien in demPartykeller. Und Bine schien sich hier bestens auszukennen. Ralf und Bernd fingen schonwieder an mich zu befummeln. Trotz des gewissen Reizes, wurde mir langsam unwohl bei derSache.Bine sagte schließlich los, macht sie endlich startklar, das kann ja keiner ertragen euch Zweiso "Spitz" zu sehen. Ralf flüsterte mir ins Ohr, wenn ich nicht wolle solle ich einfach stopschreien und sie würden aufhören.Bernd griff von hinten um mich herum und zog mir die Arme auf den Rücken. Es machteklick und ich glaube ich hatte Handschellen oder etwas um die Handgelenke bekommen.Fragend sah ich zu Bine welche schelmisch lachte. Sie schoben mich auf eine art erhöhtePlattform und fingen an mich überall zu streicheln.Meine Bluse wurde mehr oder minder gewaltsam geöffnet und fordernde Hände bahnten sichmit Gewalt den Weg zu meinem Lustparadies. Es war total erregend für mich und ich spürtewie ich total feucht zwischen meinen Schenkeln wurde. Ralf sagte zu Bine das ich feuchtgenug sei und sie sagte dann lasst Sie zappeln.Irgendwie schob Bernd meine Beine auseinander und band diese an eine Stange, welche mirdas schließen der Schenkel unmöglich machte. Dann ging ein heller Spot an und ich war totalgeblendet. Die Plattform setzte sich langsam drehend in Bewegung und ich lag allein imgrellen Licht, welches mir die Rundumsicht verblendete. Ich glaube so geil wie in diesemMoment war ich in meinem ganzen leben noch nicht.Ich hörte stöhnen von irgendwo her im Raum und konnte nicht erkennen was um mich herumgeschah. Ich war so Schwanzgeil, das ich leise stöhnte weil ich so erregt von diesemSpielchen war. Irgendwann trat Bine aus dem grellen Licht auf mich zu und grinste höhnisch.Sie streichelte sanft über meine Brustwarzen die steil aufgerichtet waren und sagte dann zuden anderen ich glaube sie ist nun bereit für Euch. Plötzlich waren wieder überall Hände aufmeinem Körper, welche mich fast wahnsinnig streichelten. Ich konnte mich drehen undwenden wie ich wollte, sie waren überall. Bernd und Ralf waren völlig nackt und ich konntedeutlich ihre Schwänze sehen, welche steil aufgerichtet über mir waren.Bine nahm sie gleichzeitig prüfend in die Hand und sagte Du kommst in ihrSchleckermäulchen und du verwöhnst sie langsam von hinten, da steht sie bestimmt drauf.Ralf drehte mich auf den Bauch und zog mich in die Hocke, so das ich vor ihm kniete. DieHände immer noch auf dem Rücken gebunden und mit gespreizten Beinen. Bernd sagte wenndu nicht magst, dann sage es uns und wir hören sofort damit auf.Aber ich dachte gar nicht daran, ich war so geil wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Ralfzog meinen Mund an seinen steil stehenden Freudenspender. Ich saugte ihn gierig in michhinein. Bernd cremte meinen Anus ein und bereitete mir damit ein total starkesLustempfinden. Ralf sein Schwanz füllte meinen Mund völlig aus und ich genoss es denDreien so hilflos ausgeliefert zu sein.Bine streichelte und knetete meine Brüste, die prall in der Luft schwangen und Bernd dranglangsam von hinten in mich ein. Hätte ich nicht so einen großen Schwanz im Mund gehabt,dann hätte ich vermutlich die ganze Nachbarschaft zusammen geschrien vor Geilheit. Esdauerte nicht lang und es überkam mich einen Mega-Orgasmus. Ich bebte förmlich unter denvielen Berührungen und hoffte es würde nie aufhören.Als Bernd nach etlichen Stößen gekommen ist sagte Ralf er wolle nun auch endlich seineErfüllung haben. Sie drehten mich auf den Rücken und Ralf stieß in meine vor Feuchtigkeitdampfende Muschi. Er fickte mich so hart durch, wie ich es genau in diesem Augenblickbrauchte.Auch Bine ließ sich von Bernd so richtig durchvögeln. Dies war mein schärftstes Sexerlebnisund ich warte schon jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung… .

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